Am Samstag 15.10. dem “Marsch fürs Leben” die Hölle heiß machen!

Am 15. Oktober 2022 wollen wir gemeinsam gegen den “Marsch fürs Leben” protestieren. Organisiert wird der Marsch von der christlich-fundamentalistischen „Jugend für das Leben“. Mit diesem jährlich stattfindenden Event demonstrieren sie gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche.

Es wird ab 13:30 Gegenkundgebungen geben, die genauen Standorte werden am Freitag veröffentlicht.
Die Fundis starten dieses Jahr vom Karlsplatz.

Mehr Infos bekommt ihr dann Morgen hier sowie auf Instagram und Twitter @ nofundis_wien.

UPDATE: Kommt alle um 13:30 zur Feministischen Kundgebung bei am Albertinaplatz! Zeigen wir den Fundis was wir von ihnen halten! Die Aktionskarte findet ihr hier.

#MarschFürnArsch #NoFundisWien #NoFundis #ProChoice #prochoisisois #FeministAsHell

SAVE THE DATE – Am Samstag 15.10. dem “Marsch fürs Leben” die Hölle heiß machen!

Am 15. Oktober 2022 wollen wir gemeinsam gegen den “Marsch fürs Leben” protestieren. Organisiert wird der Marsch von der christlich-fundamentalistische „Jugend für das Leben“. Mit diesem jährlich stattfindenden Event demonstrieren sie gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche.
Die “Jugend für das Leben” verfolgt das Ziel, den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen rechtlich zu erschweren, zu delegitimieren und in weiterer Folge zu verunmöglichen.

Deshalb protestieren wir am 15.10. gegen den diesjährigen “Marsch fürs Leben”!

Mehr Infos folgen.

#MarschFürnArsch #NoFundisWien #NoFundis #ProChoice #prochoisisois #FeministAsHell

PATRIARCHAT ANGREIFEN! Am Samstag den Fundis die Hölle heiß machen!

Diesen Samstag am 11.06. während die Pride über den Ring zieht, veranstalten die christlichen Fundis wieder ihre alljährliche Gegendemo, den “Marsch für die Familie”.

Kommt alle um 13:30 zum Stephansplatz!
Ab 13:00 gibt es auch eine angemeldete feministische Gegenkundgebung auf der Kärntner Straße.

Die Hölle denen die dran glauben!
Stay Tuned!
#NoFundis #NoFundisWien #MarschFürnArsch #Pride #TransPride #FeministAsHell #feminism

Marsch fürs Leben die Hölle heiß machen!

[de]

Am Samstag, den 16.10.2021, organisiert die christlich-fundamentalistische “Jugend für das Leben” einen Marsch gegen Schwangerschaftsabbrüche. Deshalb wird es Gegenproteste geben!

Alerta Feminista!

[en]

On Saturday, 16th of October 2021, the Christian fundamentalist “Jugend für das Leben” (Youth for Life) is organizing a march against abortions. There will be counter protests!

Alerta Feminista!

Marsch für’n Arsch 2021

Samstag, 19. Juni 2021, 1010 Wien
“MARSCH FÜR DIE FAMILIE” DIE HÖLLE HEISS MACHEN!
Der Treffpunkt der Klerikalfaschist*innen ist um 14:00 am Stephansplatz

Stay tuned! #MarschFürnArsch #NoFundis
MY BODY – MY CHOICE!
SMASH THE CIS-TEM!
ZERSTÖRT DAS PATRIARCHAT – IMMER UND ÜBERALL!
FIGHT HETERONORMATIVITY!

Marsch für’n Arsch 2020 2.0

Samstag, 17. Oktober 2020

“MARSCH FÜRS LEBEN” DIE HÖLLE HEISS MACHEN!

 

Am 17. Oktber 2020 wollen wir gemeinsam gegen den “Marsch fürs Leben” protestieren. Organisiert wird der Marsch von der christlich-fundamentalistische „Jugend für das Leben“ (weitere Infos dazu unter https://fida-blog.info/wp/recherche/marsch-furs-leben/). Mit diesem jährlich stattfindenen Event demonstrieren sie gegen das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche.

Wir kämpfen für die Selbstbestimmung über den eigenen Körper. Der Kampf um reproduktive Rechte betrifft nicht nur Frauen*, sondern auch trans*, inter* und non-binary Menschen. Die “Jugend für das Leben” verfolgt das Ziel, den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen rechtlich zu erschweren, zu delegitimieren und in weiterer Folge zu verunmöglichen. Diese Forderungen sind paternalistisch und FLINT*-feindlich. Gerade jetzt während der Corona-Pandemie ist (z.B. durch Grenzschließungen) für viele Menschen der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen noch schwerer als ohnehin schon.

Deshalb protestieren wir am 17.10. gegen den diesjährigen “Marsch fürs Leben”! Die genauen Orte unserer angemeldeten Kundgebungen werden wir in den nächsten Tagen bekannt geben – stay tuned! (Die Fundis treffen sich nach ihrem Gottestdienst um 12 Uhr in der Karlskirche um 13:30 Uhr am Karlsplatz.)

 

Bildet Banden, stellen wir uns ihnen gemeinsam in den Weg!
Nieder mit dem Patriarchat! Pro Choice is ois!

 

Marsch für’n Arsch 2020

[de]

Samstag, 13. Juni 2020, 1010 Wien

“MARSCH FÜR DIE FAMILIE” DIE HÖLLE HEISS MACHEN!
++ Der Treffpunkt der Klerikalfaschist_innen ist um 14:00 am Stephansplatz ++

 

Obwohl die für den 13. Juni 2020 geplante Wiener Regenbogenparade abgesagt wurde, veranstalten die klerikalfaschistischen Fundis von der “Plattform Familie” ihren erbärmlichen “Marsch für die Familie”. Bewusst wählen sie dafür jedes Jahr wieder den Tag der Regenbogenparade, um gegen die Existenz von LGBTIQ+(Lesbian, Gay, Bisexual, Trans, Inter, Queer and more)-Personen und queer-feministische Forderungen zu protestieren.

 
Mit Slogans wie beispielsweise “Ehe nur zwischen Mann und Frau”, “Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare” oder “Unantastbares Lebensrecht ab der Empfängnis” propagieren die Fundis einerseits ein traditionelles, heteronormatives und patriarchales Familienmodell. Andererseits werden die rechtliche Gleichstellung, Sichtbarkeit und Lebensweise(n) von LGBTIQ+-Menschen in den Dreck gezogen. Des Weiteren stellen die Fundis wichtige (queer-)feministische Errungenschaften wie die Fristenlösung (Straffreiheit bei Schwangerschaftsabbrüchen bis zum 3. Schwangerschaftsmonat) in Frage. Und das obwohl Feminist*innen bereits seit Jahrzehnten dafür kämpfen, Abtreibungen aus dem Strafrecht zu streichen und sich Lesben, Schwule, Trans- und Inter-Personen und Queers auch in Wien noch tagtäglich Diskriminierungen und Gewalt ausgesetzt sehen. 
 
Beim “Marsch für die Familie” marschieren Rechtsextreme und erzkatholische Abtreibungsgegner*innen Hand in Hand auf: Federführend für die Veranstaltung sind Georg Immanuel Nagel, der vor allem durch seinen kläglich gescheiterten Versuch PEGIDA Österreich aufzubauen bekannt wurde und sich bis heute mit seinem Verein “Okzident” nicht zu schade ist, jeglichen Anlass für seine Veranstaltungen, die nur so von rechtsextremen und rassistischen Publikum strotzt, zu nutzen sowie Alfons Adam, der als zentrale Figur in der Anti-Abtreibungsszene und mit seinem Verein “Pro Vita” als offizieller Veranstaler gilt. Ansonsten sind auf ihrer Veranstaltung jedes Jahr noch anderen bekannte antifeministische, homophobe und rechtsextreme Gruppierungen und Einzelpersonen wie der “Wiener Akademikerbund”, “HLI Österreich”,  “Liga für Sozialhygiene”, Ursula Stenzel, Markus Franz uvm. anwesend (weitere Infos auf fida-blog.info).
 

Es kotzt uns an, dass bisher Erkämpftes permanent weltweit verteidigt werden muss, statt dass gesellschaftliche emanzipatorische Kämpfe vorangetrieben werden können. Wir fordern eine Gesellschaft, in der jede*r frei über ihren*seinen Körper bestimmen und selbstbestimmt leben kann.

Es werden am Samstag, 13.6. mehrere Kundgebungen in der Inneren Stadt von unterschiedlichhen Gruppen gemeinsam bespielt. Von Infotischen bis zu Workshops wird euch unterschiedliches Programm erwarten. Stay tuned! #MarschFürnArsch #NoFundis

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ZERSTÖRT DAS PATRIARCHAT – IMMER UND ÜBERALL!
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[en]

Saturday, 13 June 2020, 1010 Vienna

SEND “MARSCH FÜR DIE FAMILIE” TO HELL!
++ The meeting point of the clerical fascists is at 14:00 at the Stephansplatz ++

Although the Vienna Rainbow Parade planned for June 13, 2020 has been cancelled, the clerical fascist fundis of the “Plattform Famile” organize their pathetic “Marsch für die Familie”. They consciously choose the day of the rainbow parade every year to protest against the existence of LGBTIQ+ (Lesbian, Gay, Bisexual, Trans, Inter, Queer and more) people and queer-feminist demands.

With slogans such as “marriage only between man and woman”, “no adoption right for same-sex couples” or “inviolable right to life from conception” the Fundis propagate on the one hand a traditional, heteronormative and patriarchal family model. On the other hand, the legal equality, visibility and way(s) of life of LGBTIQ+ people are dragged in the mud. Furthermore, the fundis question important (queer) feminist achievements such as the deadline solution (exemption from punishment for abortions up to the third month of pregnancy). And this despite the fact that feminists have been fighting for decades to have abortions removed from the criminal law and that lesbians, gays, trans- and inter-persons and queers still face discrimination and violence on a daily basis, even in Vienna. 

In the “Marsch für die Familie” right-wing extremists and arch-catholic opponents of abortion march hand in hand: Leaders of the event are Georg Immanuel Nagel, who became famous especially for his miserably failed attempt to build up PEGIDA Austria and who is still not too bad with his association “Occident” to use any occasion for his events, which are full of right-wing extremists and racist audiences, as well as Alfons Adam, who is considered a central figure in the anti-abortion scene and with his association “Pro Vita” is the official organizer. Apart from that, other well-known anti-feminist, homophobic and right-wing extremist groups and individuals such as the “Wiener Akademikerbund”, “HLI Österreich”, “Liga für Sozialhygiene”, Ursula Stenzel, Markus Franz and many more are present at their event every year (for more information see fida-blog.info).

It is disgusting that what has been fought for so far has to be defended permanently worldwide, instead of social emancipatory struggles can be pushed forward. We demand a society in which everyone is free to decide about their own body and live self-determined.

On Saturday, 13th of June several rallies organized by different groups will take place in the Inner City. A variety of programs from information desks to workshops will await you. Stay tuned! #MarschFürnArsch #NoFundis

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DESTROY PATRIARCHY – ALWAYS AND EVERYWHERE!
FIGHT HETERONORMATIVITY!

SMASH PATRIARCHY – ALWAYS UND EVERYWHERE!

[de]
Am 15. Juni 2019 veranstalten christliche Fundamentalist*innen wie jedes Jahr den “Marsch für die Familie” in der Wiener Innenstadt. Bewusst wählt die “Plattform Familie”, wie sich die VeranstalterInnen nennen, den Tag der Regenbogenparade, um gegen LGBTIQ+(Lesbian, Gay, Bisexual, Trans, Inter, Queer and more)-Rechte und queer-feministische Forderungen zu protestieren.

Mit Slogans wie beispielsweise “Ehe nur zwischen Mann und Frau”, “Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare” oder “Unantastbares Lebensrecht ab der Empfängnis” propagieren die Fundis einerseits ein traditionelles, reaktionäres und patriarchales Familienmodell. Andererseits werden die rechtliche Gleichstellung, Sichtbarkeit und Lebensweise(n) von LGBTIQ+-Menschen in den Dreck gezogen. Des Weiteren stellen die Fundis wichtige (queer-)feministische Errungenschaften wie die Fristenlösung (Straffreiheit bei Schwangerschaftsabbrüchen bis zum 3. Schwangerschaftsmonat) in Frage.

Die “Plattform Familie” setzt sich zusammen aus radikalen AbtreibungsgegnerInnen wie “ProVita” und anderen bekannten antifeministischen, homophoben und rechtsextremen Gruppierungen und Einzelpersonen wie dem “Verein Okzident”, “PEGIDA Österreich”, dem “Wiener Akademikerbund”, HLI Österreich, der “Liga für Sozialhygiene”, Ursula Stenzel, Markus Franz uvm. (weitere Infos auf fida-blog.info).

Dass solche Forderungen (noch immer bzw. wieder einmal) breiten gesellschaftlichen Zuspruch erhalten, zeigt das Programm der in den vergangenen Monaten regierenden schwarz-blauen Koalition, mit dem ebenfalls krampfhaft versucht wird, an einem binären, stereotypen und heteronormativen Geschlechterbild festzuhalten, wenn von der “Verschiedenheit von Mann und Frau” die Rede ist. Nebenher fordert die Petition #Fairändern die Einführung von verpflichtenden Bedenkzeiten vor einem Schwangerschaftsabbruch, eine „Hinweispflicht“ für Ärzt*innen auf „Unterstützungs- und Beratungsangebote für schwangere Frauen“ und eine „Informationskampagne über Adoption/Pflege als Alternative“ (weitere Infos auf fida-blog.info). Rechtskonservative Regierungen weltweit wenden außerdem harte Repressionsgesetze gegen Pro-Choice-Aktivist*innen, welche für den legalen und kostenfreien Zugang zu Abtreibungen kämpfen, an.

Es kotzt uns an, dass bisher Erkämpftes permanent weltweit verteidigt werden muss, statt dass gesellschaftliche emanzipatorische Kämpfe vorangetrieben werden können. Wir fordern eine Gesellschaft, in der jede*r frei über ihren*seinen Körper bestimmen und selbstbestimmt leben kann.

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[en]

As in the previous years, various Christian fundamentalist groups are mobilizing for the “March for the Family” on 15th of June 2019 (“Marsch für die Familie”) in the Viennese city centre. Fully aware of the significance of this day for LGBTQ+ (Lesbian, Gay, Bisexual, Trans, Inter, Queer and more) people and groups, the organizers choose the day of the Pride parade to protest against the rights of LGBTIQ+ and against queer-feminist demands.

They propagate a traditional, patriarchal and reactionary concept of family with slogans like: “Marriage only between man and woman”, “Against adoption rights for homosexual couples” or “The sacrosanct right to life from the conception on”.
There are fierce reactions against any form of equalization and visibility, dominated by sexism, racism and LGBTIQ+ (lesbian, gay, bisexual, transsexual, inter, queer) hostility. Additionally, these fundamentalists mean to fight the current possibility of carrying out abortions before the third month of pregnancy without having to fear legal consequences.

The “Plattform Familie” consists of pro-life organizations such as “ProVita” and other well-known anti-feminist, homophobic and far-right groups and individuals such as, “Verein Occident”, “Pegida Österreich”, “Wiener Akademikerbund”, Ursula Stenzl, Marcus Franz, and many more (for further information check fida-blog.info).

That such fundamentalists’ demands are again gaining a broader social acceptance, can be seen in the agenda of Austria’s middle-right (ÖVP-FPÖ) governmental coalition of the last few months, which vehemently tried to reinforce a gender-binary, heteronormative gender view, and furthermore speaks of the “difference between man and woman”. In addition, the petition #fairändern aims for the introduction of obligatory consideration time before an abortion, an impose an “information duty” on doctors to inform about “support and counceling possibilities for pregnant women” and an “information campaign on adoption/foster family as alternatives” (more information on fida-blog.info). Right wing conservative governments all over the world rely on repressive laws towards pro-choice-activists fighting for legalized and free access to abortions.

We are pissed, that achievements in women’s* rights, that were hard fought for, now once again have to be defended, instead of fighting for further progress. We demand a society, in which everybody is free to make choices about their own bodies and can lead a life of self-determination!

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FIGHT HETERONORMATIVITY!